California’s Self-Destructive War on Oil
California’s state legislature may succeed in destroying its own oil industry, but it won’t change anything in the world. It will only export jobs and raise the cost-of-living here at home. Here’s a reality check.
According to the Statistical Review of World Energy, in 2024, oil, natural gas, and coal contributed 87 percent of the world’s primary energy supply. Two years ago, that number was quietly revised upwards by the Review from the more commonly cited 82 percent, because they decided to start converting terawatt-hour electricity production from non-combustible sources to the actual exajoules of primary energy they represented. This new method abandons their previous misleading practice of grossing that number up artificially, under the assumption more energy would have been expended if natural gas or coal had been utilized to generate the electricity.
The incontrovertible reality in the world is that the percentage of total primary energy represented by fossil fuel has remained stable across the years, while the absolute amount of primary energy contributed by fossil fuel continues to increase. In 2024, total global oil production was 35 billion barrels, up from 30 billion in 2010, 27 billion in 2000, 24 billion in 1990, and 23 billion in 1980. For more than 40 years, in absolute quantities, worldwide production of oil has been increasing at a consistent rate.
There’s no end in sight. Per capita consumption of raw energy in America was estimated at 268 gigajoules in 2024. The worldwide average, not including Americans, was only 64 gigajoules. With apologies for resorting to arcane energy terminology, it’s the proportions that matter. It doesn’t take an energy economist, or a demographer, to make a basic calculation: For everyone in the world to enjoy half as much primary energy per person as Americans enjoy, global energy production will have to more than double. Here are the numbers:
Total worldwide primary energy production in 2024 was 592 exajoules (for those of us who enjoy spreadsheets, please note: one exajoule equals one billion gigajoules). This means that when global population peaks in 2050 at around 10 billion people, if the per capita global average (including Americans) rises to 134 gigajoules, half of what Americans currently consume, that will require primary energy production of 1,340 exajoules.
Imagine getting there from here purely through “renewables,” when “here” involves 87 percent of 2024’s 592 exajoules of primary energy coming from oil, natural gas, and coal.
Critics of this logic point to the fact that primary energy can go a lot further if it is converted into actual energy services more efficiently. As an example, they will correctly cite the efficiency of an EV, where about 80 percent of the electricity charging the onboard battery will turn into actual horsepower, whereas an internal combustion engine only turns about 25-30 percent of the gasoline energy in the tank into horsepower. But that’s why our target primary input is half America’s per capita average!
Warum Skrill laut Casinosskrill im deutschen Online-Glücksspiel unverzichtbar wird
Das deutsche Online-Glücksspiel hat seit der Einführung des Glücksspielstaatsvertrags 2021 (GlüStV 2021) eine tiefgreifende Transformation durchlaufen. Mit der erstmaligen Regulierung privater Online-Casinos auf Bundesebene entstand ein rechtlicher Rahmen, der nicht nur Anbieter, sondern auch Zahlungsdienstleister vor neue Anforderungen stellte. In diesem veränderten Umfeld hat sich Skrill als eine der wenigen Zahlungsmethoden etabliert, die technische Zuverlässigkeit, regulatorische Konformität und Nutzerfreundlichkeit in einem Produkt vereint. Wer verstehen möchte, warum Skrill im deutschen Markt eine so prominente Rolle einnimmt, muss zunächst die strukturellen Besonderheiten dieses Marktes verstehen – und warum viele Alternativen daran gescheitert sind, sich dauerhaft zu behaupten.
Der regulatorische Rahmen in Deutschland und seine Auswirkungen auf Zahlungsmethoden
Mit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags 2021 am 1. Juli 2021 wurde Deutschland zu einem der komplexesten regulierten Glücksspielmärkte in Europa. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL), die ihren Sitz in Halle (Saale) hat und seit Januar 2023 operativ tätig ist, überwacht seither die Einhaltung strenger Auflagen. Dazu gehören unter anderem monatliche Einzahlungslimits von 1.000 Euro pro Spieler, verpflichtende Identitätsverifikationen nach dem Geldwäschegesetz (GwG) sowie die Anbindung an das LUGAS-System, das spielerübergreifende Aktivitäten trackt.
Diese Anforderungen haben direkte Konsequenzen für Zahlungsanbieter. Wer im deutschen Markt als Zahlungsmethode in lizenzierten Online-Casinos akzeptiert werden möchte, muss technisch in der Lage sein, Transaktionsdaten so zu übermitteln, dass eine nahtlose Integration in die Compliance-Infrastruktur der Betreiber möglich ist. Viele klassische Kreditkartenanbieter haben sich aus dem Glücksspielsektor zurückgezogen oder sind durch interne Richtlinien eingeschränkt. Visa und Mastercard haben in mehreren europäischen Märkten Transaktionen zu Glücksspielplattformen erschwert oder blockiert – ein Trend, der auch in Deutschland spürbar ist.
E-Wallets wie Skrill, das zur Paysafe Group gehört und seit 2001 am Markt ist, haben in diesem Umfeld einen strukturellen Vorteil. Als eigenständige Zahlungsplattform, die nicht direkt mit dem Bankkonto des Nutzers kommuniziert, bietet Skrill eine Abstraktionsschicht, die sowohl für Spieler als auch für Betreiber praktisch ist. Spieler müssen ihre Bankdaten nicht direkt an Casino-Betreiber weitergeben, und Betreiber erhalten standardisierte Transaktionsdaten, die sich leichter in Compliance-Prozesse integrieren lassen. Darüber hinaus verfügt Skrill über eine eigene EU-Zahlungsinstitutslizenz, ausgestellt von der Financial Conduct Authority (FCA) in Großbritannien sowie ergänzend durch europäische Regulierungsbehörden nach dem Brexit, was die regulatorische Glaubwürdigkeit des Dienstleisters unterstreicht.
Technische und praktische Vorteile gegenüber alternativen Zahlungsmethoden
Ein zentrales Argument für die Nutzung von Skrill im Online-Glücksspiel ist die Transaktionsgeschwindigkeit. Einzahlungen über Skrill werden in lizenzierten deutschen Online-Casinos in der Regel in Echtzeit verarbeitet, was bedeutet, dass das Guthaben unmittelbar nach der Transaktion für Spielzwecke verfügbar ist. Auszahlungen dauern je nach Casino zwischen wenigen Stunden und zwei Werktagen – ein deutlicher Unterschied zu klassischen Banküberweisungen, die im deutschen SEPA-Raum oft drei bis fünf Werktage in Anspruch nehmen können.
Hinzu kommt die Flexibilität bei der Kontoaufladung. Skrill-Nutzer können ihr Wallet über Banküberweisung, Kreditkarte, Sofortüberweisung oder andere lokale Zahlungsmethoden befüllen und dann mit dem Wallet-Guthaben in Casinos einzahlen. Dieser zweistufige Prozess schafft eine zusätzliche Kontrollebene, die für Spieler mit einem bewussten Umgang mit ihrem Spielbudget vorteilhaft ist. Das Skrill-Konto fungiert dabei als eigenständige Finanzinstanz, die unabhängig vom Hauptbankkonto verwaltet werden kann.
Für sicherheitsbewusste Nutzer ist auch das Verifizierungsmodell von Skrill relevant. Skrill verlangt eine KYC-Prüfung (Know Your Customer), die zwar einmalig Aufwand bedeutet, danach aber reibungslose Transaktionen ermöglicht. Da Skrill selbst als reguliertes Zahlungsinstitut die Identität seiner Nutzer verifiziert, können Casino-Betreiber auf eine bereits verifizierte Zahlungsquelle zurückgreifen, was den eigenen Compliance-Aufwand reduziert. Wie auf der Casinosskrill Seite dokumentiert ist, hat sich der Anteil der Nutzer, die Skrill als primäre Einzahlungsmethode in deutschen Casinos verwenden, in den vergangenen zwei Jahren deutlich erhöht – ein Indikator für das gestiegene Vertrauen in diese Zahlungsmethode.
Ein weiterer technischer Aspekt ist die Währungsflexibilität. Skrill-Konten können in mehreren Währungen geführt werden, was für Spieler relevant ist, die auf internationalen Plattformen aktiv sind oder Boni in anderen Währungen erhalten. Wechselkursgebühren fallen zwar an, sind aber transparent ausgewiesen und im Vergleich zu herkömmlichen Bankgebühren für Fremdwährungstransaktionen oft günstiger. Für den deutschen Markt, der primär in Euro operiert, ist dieser Aspekt zwar weniger zentral, gewinnt aber an Bedeutung, wenn Spieler auf Plattformen mit Sitz außerhalb der Eurozone aktiv sind.
Skrill im Kontext des deutschen Spielerschutzes und der LUGAS-Anforderungen
Der Spielerschutz ist im GlüStV 2021 als zentrales Ziel verankert. Das LUGAS-System (Länderübergreifendes Glücksspielaufsichtssystem) verpflichtet lizenzierte Betreiber, Spieleraktivitäten in Echtzeit zu melden und sicherzustellen, dass Spieler nicht gleichzeitig bei mehreren Anbietern aktiv sind oder die monatlichen Einzahlungsgrenzen überschreiten. Diese Anforderungen stellen Zahlungsdienstleister vor spezifische technische Herausforderungen.
Skrill hat sich in diesem Kontext als kompatibel mit den Anforderungen des deutschen regulierten Marktes erwiesen. Da Einzahlungen über Skrill eindeutig einem verifizierten Nutzer zugeordnet werden können, lassen sich die für LUGAS erforderlichen Transaktionsdaten klar strukturieren. Im Vergleich dazu sind anonyme oder pseudonyme Zahlungsmethoden – wie bestimmte Kryptowährungen oder ältere Prepaid-Lösungen – in lizenzierten deutschen Casinos nicht zugelassen, da sie die Rückverfolgbarkeit nicht gewährleisten können.
Das Einzahlungslimit von 1.000 Euro pro Monat, das für alle lizenzierten deutschen Online-Casinos gilt, wird durch Skrill technisch unterstützt: Casinos können auf Basis der Skrill-Transaktionsdaten präzise Limits einrichten und durchsetzen. Spieler, die mehrere Casinos nutzen, profitieren dabei von der Tatsache, dass Skrill-Transaktionen im LUGAS-System aggregiert werden können, was eine plattformübergreifende Limitkontrolle erleichtert.
Darüber hinaus bietet Skrill selbst interne Werkzeuge für verantwortungsvolles Spielen an, darunter die Möglichkeit, Überweisungen an Glücksspielanbieter temporär zu sperren. Diese Funktion ergänzt die auf Casinoebene vorhandenen Selbstausschluss-Mechanismen und gibt Spielern eine zusätzliche Kontrollmöglichkeit auf Zahlungsebene. In einer Regulierungsumgebung, die Spielerschutz als prioritäres Ziel definiert, ist diese Kompatibilität zwischen Zahlungsdienstleister und regulatorischem Rahmen kein Nebenpunkt, sondern ein strukturell relevantes Merkmal.
Marktentwicklung und die Rolle von Skrill im europäischen Vergleich
Deutschland ist nicht der einzige europäische Markt, in dem Skrill eine bedeutende Rolle im Online-Glücksspiel spielt, aber die deutschen Besonderheiten machen den Vergleich mit anderen Märkten besonders aufschlussreich. In Schweden, das seinen Glücksspielmarkt 2019 neu regulierte, hat sich ein ähnliches Muster gezeigt: E-Wallets gewannen gegenüber traditionellen Zahlungsmethoden an Bedeutung, nachdem strenge Identitätsanforderungen eingeführt wurden. In Malta, dem Sitz vieler europäischer Glücksspielbetreiber, ist Skrill seit Jahren eine Standardzahlungsmethode, was die Integrationstiefe auf Betreiberseite erklärt.
Der deutsche Markt unterscheidet sich von anderen europäischen Märkten vor allem durch die Strenge der Einzahlungsbegrenzungen und die Verpflichtung zur LUGAS-Anbindung. Diese Kombination hat dazu geführt, dass viele internationale Betreiber, die ihren deutschen Kunden eine möglichst breite Zahlungspalette anbieten möchten, auf Skrill als zuverlässige und regulatorisch unkomplizierte Option setzen. Laut Daten der GGL aus dem Jahr 2023 waren zum Zeitpunkt der Erhebung rund 30 lizenzierte Online-Casino-Betreiber aktiv – eine Zahl, die seither gestiegen ist. Der Wettbewerb um Spieler in diesem regulierten Segment macht die Zahlungserfahrung zu einem differenzierenden Faktor.
Paysafe, das Mutterunternehmen von Skrill, hat in seinen Geschäftsberichten wiederholt auf das Wachstum im regulierten europäischen Glücksspielmarkt hingewiesen. Für das Geschäftsjahr 2022 berichtete Paysafe von einem Umsatzwachstum im E-Wallet-Segment, das teilweise auf die Expansion in regulierten Märkten zurückgeführt wurde. Diese Entwicklung zeigt, dass die Regulierung des deutschen Marktes nicht nur für Casino-Betreiber, sondern auch für Zahlungsdienstleister eine geschäftliche Relevanz hat.
Ein weiterer Aspekt der Marktentwicklung ist die zunehmende Bedeutung mobiler Zahlungen. Skrill verfügt über eine mobile App, die Transaktionen auch über Smartphones ermöglicht – relevant in einem Markt, in dem ein wachsender Anteil der Glücksspielaktivitäten über mobile Endgeräte stattfindet. Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und anderer Forschungseinrichtungen haben in den vergangenen Jahren konsistent auf den Trend zur Mobilnutzung im Online-Glücksspiel hingewiesen. Zahlungsdienstleister, die keine vollwertige mobile Lösung anbieten, verlieren in diesem Umfeld strukturell an Relevanz.
Casinosskrill als spezialisierte Informationsquelle für den deutschen Markt bildet diese Entwicklungen ab und zeigt, wie sich das Angebot an Skrill-akzeptierenden Casinos in Deutschland seit 2021 verändert hat. Die Zunahme lizenzierter Anbieter, die Skrill in ihre Zahlungspalette integriert haben, ist dabei kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen auf Betreiberseite, die die regulatorische und technische Kompatibilität des Dienstleisters berücksichtigen.
Die Entwicklung des deutschen Online-Glücksspielmarkts seit 2021 zeigt deutlich, dass regulatorische Anforderungen die Zahlungslandschaft nachhaltig umgestalten. Skrill hat sich in diesem Umfeld nicht durch Marketingmaßnahmen, sondern durch strukturelle Kompatibilität mit den Anforderungen des GlüStV 2021 positioniert. Die Kombination aus regulatorischer Lizenzierung, technischer Zuverlässigkeit, Spielerschutz-Kompatibilität und mobiler Verfügbarkeit macht Skrill zu einer Zahlungsmethode, die im deutschen Online-Glücksspiel eine funktionale Rolle erfüllt, die schwer durch Alternativen zu ersetzen ist. Für Spieler, die in lizenzierten deutschen Casinos aktiv sind, bietet Skrill eine nachvollziehbare Lösung – nicht weil es keine Alternativen gibt, sondern weil die Alternativen im regulierten deutschen Markt mit mehr Einschränkungen verbunden sind.
Examining the status of renewables in California reinforces this logic. Based on data found on energy flow charts produced by Lawrence Livermore National Labs, the per capita average for Californians in 2023 was 177 gigajoules of primary energy, equating to a total of 7 exajoules for the state as a whole. That’s considerably lower than the U.S. average, thanks mostly to our mild weather and lack of heavy industry. But like everyone else in the world, Californians are not efficient at converting primary energy into net energy services in the form of horsepower, or heating, cooling, lighting, pumping, computing, communicating, and so on. The actual per capita net energy used by Californians in 2023 was only 63 gigajoules. Statewide, only 2.5 exajoules, 36 percent, made it from those 7 exajoules of primary energy inputs all the way to the other end as net energy services.
But suppose California went all-electric, and we doubled our efficiency. Suppose instead of only 36 percent of primary energy turning into net energy services, 72 percent was utilized. This would mean California’s primary energy goal could be cut in half, from 7 exajoules down to 3.5 exajoules (2.5 EJs / 72% = 3.5 EJs). In terms of electricity, 3.5 exajoules is equal to 972,000 gigawatt-hours.
This means that the trillion dollar question, at least for California, is how to get electricity production up to 972,000 gigawatt-hours or more, when in-state production of electricity in 2024, not including electricity from natural gas fueled power plants, only totaled 129,702 gigawatt-hours. To go electric while eliminating natural gas, in-state production of electricity has to increase by more than seven times current output.
The numbers get even more challenging if you delve into the details by source. A recent analysis published on the California Policy Center website does just that. In the scenario outlined, California would have to nearly double hydroelectric output, quintuple nuclear energy capacity, and more than quintuple biomass power generation. They would have to build, deploy, and maintain more than 2,000 floating wind turbines in the deep ocean, each of them longer than a modern supercarrier when measured from the bottom of the flotation pontoons to the tip of the rotor. And they would have to purchase, install, and maintain 14 times as many photovoltaics as currently exist in the state, along with enough batteries to buffer the intermittent power.
These challenging numbers nonetheless reflect an absolute best case scenario. Achieving a 72 percent efficiency between primary energy and energy services is extremely ambitious. The advent of data centers and robots presage increasing per capita energy consumption. And California’s low numbers can’t be extrapolated internationally, since Californians import infrastructure components and durable goods that are produced elsewhere.
Hard facts apparently elude the politicians that California’s voters have entrusted with the state’s energy future. In 2024, Californians imported 77 percent of their oil. From end to end – drillers, distributors, and refiners – our in-state oil industry is on the verge of collapse despite crude oil still representing 45 percent of our primary fuel input, and natural gas providing another 33 percent.
So we must ask tough questions: Are Californians really prepared to scale all of these noncombustible fuel sources by these multiples. Does California’s renewables lobby acknowledge the sheer resource impact of all these wind turbines, photovoltaic panels, batteries, and EVs? And do Californians have any intention of mining or manufacturing any of this in their own state?
For all of its innovative brilliance and stupendous wealth, California cannot escape the same energy challenges facing every other state and nation. California may someday thrive on renewable energy. But not now, and not by 2045. Natural gas and oil are going to be with us here in California and the rest of the world for many decades to come.
Edward Ring is the Director of Water and Energy Policy at the California Policy Center, which he co-founded in 2013. Ring is the author of Fixing California: Abundance, Pragmatism, Optimism (2021) and The Abundance Choice: Our Fight for More Water in California (2022).